Fenster-Sonnenschutz

August 30th, 2010

In Wintergärten sind Rollos oder Plissees als Sonnenschutz eine notwendige Installation. Besonders Faltstores, bzw. Wortsynonym Plissees bieten hier den ausreichenden Schutz vor Licht und Wärme. Es besteht die Möglichkeit diese passgenau auf jedes Fenster zu konfigurieren. Hier sollte das Fenster im Vordergrund stehen und der Anwendungszweck, nicht der Preis. Plissees sind aber andererseits preiswerter als Rolls, daher kann man nicht von teuer sprechen.

Plissees gibt es einerseits in den unterschiedlichsten Farben, anderseits in difiziler Lichtdurchlässigkeit. Darüber hinaus sind diese Passgenau, ob runde Fenster oder spezielle eckige Fenster. Plissees sind hier sehr flexibel anpassbar in der Konfiguration.

Hilfreiche Tipps zur Plissee Montage finden Sie hier. Die Montage können Sie selbst durchführen.

High Heels

August 28th, 2010
Frauen lieben sie, Männer mögen sie an Frauenfüßen ebenfalls, die schönen High Heels. Die super hohen Absätze von High Heels geben nicht nur dem Fuß und dem Bein eine besonders schöne Form, sie beeinflussen auch die gesamte Körperhaltung. Das Tragen von High Heels wirkt sich darauf aus, aufrechter zu gehen, eigentlich zu schreiten. Sie geben dem Gang und der Körperhaltung etwas Verführerisches. Nicht zuletzt darum sind sie auch so unwiderstehlich.
Das Gehen mit High Heels ist am Anfang für manche Frau gewöhnungsbedürftig, wenn sie bis dahin eher mäßig hohe Absätze trug. Wichtig ist, erst einmal die individuell richtige Höhe zu finden. Da kann ein Zentimeter schon einen großen Unterschied bedeuten. Gut gehen lässt es sich in High Heels dann, wenn man sich mühelos bewegen kann, ohne ängstlich auf die eigene Füße zu schauen und ohne aus dem Gleichgewicht zu kommen und jede Unebenheit zu fürchten. Also sollten zum Anfang nicht die ganz super hohen Modelle gewählt werden, sondern eines, das einem individuell am besten zusagt. Einmal daran gewöhnt und ein wenig geübt, lässt sich die Höhe der High Heels dann auch steigern. Sie sollte aber nie über die Grenze des eigenen Wohlbefindens hinausgehen. Auch sollten High Heels nicht über den ganzen Tag getragen werden. Der Fuß braucht zwischendurch Erholungspausen, um natürlich abzurollen und sich zu regenerieren.
High Heels gibt es in den unterschiedlichsten Varianten. Hier reicht die Palette der Modelle vom Stiefel bis zur Sandalette. Somit sind auch, was die Jahreszeiten anbelangt, dem Tragen von High Heels keine Grenzen gesetzt.

Kurzhaarfrisur

Mai 21st, 2010
Eine Kurzhaarfrisur bietet ihrem Träger eine Menge Vorteile gegenüber einer längeren Frisur. Zum einen fällt der Friseurbesuch wesentlich kürzer und auch billiger aus und zum anderen trocknen die Haare erheblich schneller. Es kommt oft vor, dass Frauen welche vorher lange Harre hatten, kurz darauf zur Kurzhaarfrisur wechseln. Die Gründe sind meistens persönliche oder die Oben beschriebene.

Eine Kurzhaarfrisur bringt das Gesicht mehr zur Geltung und liegt auch im Jahr 2010 voll im Trend. Gerade bei Frauen stärkt eine solche Art der Frisur in einigen Fällen das Selbstbewusstsein. Gerade die Zeitersparnis beim Richten zum Weggehen ist doch recht groß im Vergleich zum Zeitaufwand mit längeren Haaren. Auch spart man so einiges an Zeit welche für die Pflege der Haare drauf geht. Kurzhaarfrisuren sind in der Pflege und in der Handhabung wesentlich einfacher und auch mit niedrigeren Kosten verbunden. Auch bei speziellen Beschäftigungen wie Leistungssport sind kürzere Haare deutlich von Vorteil, sie müssen nicht extra befestigt werden und fallen einem auch nicht ins Gesicht. Von der Vitalität der Haare an sich her gesehen hält eine Kurzhaarfrisur auch um einiges mehr an Belastungen aus als eine Langhaarfrisur.

Natürlich gibt es auch einige Nachteile bei einer solchen Frisur. Einer der größten Nachteile sind die sich häufigeren Besuche beim Friseur. Die kurzen Haare wachsen recht schnell nach und der neue Style geht ohne eine erneute Behandlung recht schnell verloren. Da Friseure nicht gerade günstig sind, wird der Geldbeutel durch diese Besuche auch nochmals belastet. Je nach Gesichtstyp und Alter passt eine andere Art der Kurzhaarfrisur.

Schrille Streetstyle Mode für jeden Tag

April 27th, 2010

Schrille Streetstyle Mode für jeden Tag ist keineswegs ein Widerspruch. Immerhin ist Streetstyle Mode schon längst nicht mehr nur der Skater-Community in den Großstädten vorbehalten. Bei Streetstyle Mode handelt es sich vielmehr um einen individuellen und zum Teil recht wilden Mix aus verschiedenen Kleidungsstilen. Wobei im Grunde alles miteinander kombiniert werden kann, was einem gerade gefällt. Und genau deshalb kann man schrille Streetstyle Mode eigentlich auch in keine feste Schublade stecken. Denn ein kurzes Vintage-Blümchenkleid in Kombination mit einem schicken Blazer ist ebenso Streetstyle wie die Kombination aus Röhrenjeans, High-Heels und Flanellhemd. Man könnte eigentlich sagen, dass eine Kombination umso besser aussieht, desto weniger die unterschiedlichen Elemente eigentlich zueinander passen.

Streetstyle Mode besteht übrigens nur teilweise aus den eigentlichen Klamotten. Einen Großteil des Looks machen die Accessoires und die Schuhe aus. So kann zum Beispiel ein eher biederes, normales Outfit in gedeckten Farben zum absoluten Eyecatcher werden, wenn man angesagte Schuhe in trendigen Neonfarben dazu kombiniert. Genauso wichtig wie das richtige Schuhwerk sind auch Schmuck, Sonnebrillen, Hüte und Tücher. Die Accessoires werden dabei natürlich immer der Jahreszeit entsprechend kombiniert.
Wie der Name Streetstyle schon vermuten lässt handelt es sich bei dieser modischen Stilrichtung um „Mode von der Straße“, also um Mode, die von ganz gewöhnlichen Menschen kreiert und getragen wird. Und genau diese Menschen sind es, die neue Modetrends setzen. Denn vor allem in den Modemetropolen und Hauptstädten tummeln sich nicht nur zahlreiche, extrem schrill gekleidete Menschen auf den Straßen sondern auch jede Menge Moderedakteure, die sich vom Streetstyle der Menschen inspirieren lassen.

Pfefferspray

Februar 25th, 2010

In Pfefferschoten ist ein ganz besonderer Wirkstoff, der als Grundlage für Pfeffersprays verwendet wird. Da der Einsatz zur extrem schnellen Reizung und einhergehendem Schmerz führt, wird dieser Stoff zur Verteidigungswaffe.

Die Wirkungen des Pfefferspray sind neben den Reizungen der Atemwege, ein Hustenreflex, ggf. sogar ein Würgereiz. Die Augen tränen und verhindern die Sicht.

Normalerweise wirkt das Spray ohne weitere Nebenwirkungen. Es setzt den Angreifer für eine gewisse Zeit außer Gefecht, ohne diesen nachhaltig zu schädigen. Man kann daher von einer Schutzwirkung sprechen. Das Pfefferspray entspricht sogar den strengen Bedingungen eines Lebensmittels.

Herbst Mode

Februar 12th, 2010

Dass Herbst Mode alles andere als Langweilig sein muss beweisen die aktuellen Trends. Das betrifft natürlich nicht nur die Farben der aktuellen Saison.

In der aktuellen Herbst Mode zeichnet sich ab, dass die Hosenbeine bei den Damenhosen auch wieder etwas weiter sein dürfen. Ein gutes Beispiel dafür sind die Modelle im Stile der klassischen „Marlene-Hosen“. Nichtsdestotrotz dürfen auch in diesem Herbst die Röhren-Jeans weiterhin guten Gewissens getragen werden. Neben Hosen findet man in der diesjährigen Herbst Mode wieder einmal alle Arten von Röcke. Und hierbei rücken vor allem die Faltenröcke mit breiten Falten wieder in den Fokus.

Ein weiterer Trend, der ganz eng mit den Faltenröcken in Verbindung steht, sich aber auch in vielen anderen Kleidungsstücken wieder findet, sind die Karos. Karomuster findet man aktuell in allen Größen auf den besagten Faltenröcken, auf Pullovern und auch auf Accessoires wie Schals oder Mützen. Überhaupt findet man in diesem Herbst viele folkloristische Elemente in der Mode, sei es als Muster auf Kleidungsstücken oder als Accessoires in Form von großen, bunten Ketten.

Kleidungsstücke, die wie in jedem anderen Herbst auch in der aktuellen Herbst Mode nicht fehlen dürfen, sind Strickjacken, Strickpullover und gestrickte Accessoires, ganz egal ob Feinstrick oder grobe Maschen mit Mustern.

Ein weiteres Thema, dem man sich bei der aktuellen Herbst Mode, selbst als passende Geschenkideen, nicht entziehen kann, sind die 80er Jahre, die nach wie vor in allen Bereichen der Mode und mit den Overknee-Stiefeln auch im Schuhbereich zu finden sind. Aber auch für alle, die es etwas eleganter mögen, ist mit Jacken aus edlem Nappaleder, in der aktuellen Herbst Mode etwas dabei.

Bustierkleider – Der neue Star-Look

Februar 5th, 2010

Der neue Modetrend für Stars, Sternchen und echte VIPs sind Bustierkleider, die schon jetzt auf allen Roten Teppichen dieser Welt mit zum Vorschein kommen. Die Frage lautet scheinbar nicht mehr: Was ziehe ich an, sondern eher: Welches Bustierkleid wähle ich für heute Abend. Auf den Modemessen in Mailand und Lissabon waren Bustierkleider der echte Hingucker. Auch Jason Wu, der, nebenbei bemerkt, auch einer der Lieblingsdesigner von Michelle Obama ist, hat auf der New Yorker Fashion-Week seine ganz eigene Interpretation der Bustierkleider vorgestellt. Er präsentierte edle Bustierkleider, die trotz aller Eleganz sehr sexy wirkten und auch beim modeinteressierten Publikum begeistert aufgenommen wurden.

Ausblick für 2010

Auf jeden Fall werden im Frühjahr 2010 Bustierkleider die Mode bestimmen. Nicht nur als neuer Star-Look, wie von Angelina Jolie mit ihrem schwarzen Bustierkleid aus Leder vorgemacht, sondern auch für die modebewusste Frau von heute sind Bustierkleider ein Must Have. Wer es sich sowohl preislich wie auch figürlich leisten kann, trägt Designer-Bustierkleider zu stilvollen Anlässen genauso wie zum shoppen in der City. Für jeden Anlass gibt es das entsprechende Bustierkleid. Dafür sorgen eine ungeheure Vielfalt an Materialien und Schnitten. Ob aus Jeansstoff, Leinen oder Baumwolle, ob bunt, gemustert oder einfarbig – das Bustierkleid lässt sich in jedem erdenklichen Look und in unterschiedlichen Kombinationen tragen. Richtig zur Geltung kommen Bustierkleider erst mit den richtigen Accessoires. Diese sind zwar kein absolutes Muss, geben aber dem ganzen Outfit noch den letzten Schliff. So trug Paris Hilton auf einer Charity-Gala zu ihrem schwarzen Seiden-Bustierkleid eine pinkfarbene Handtasche, während Nicollette Sheridan ihrem weißen Bustierkleid mit einem breiten schwarzen Taillengürtel den ganz besonderen Glanz verlieh. Ob Star oder nicht, das Bustierkleid wird in der kommenden Modesaison auf jeden Fall in aller Munde sein und als Klassiker die Frau von ihrer schönsten Seite zeigen.

Mode für Mollige

Januar 29th, 2010

Das die Mode für Mollige in diesen Tagen kaum noch etwas mit den sackartig geschnittenen Stoffbahnen von einst zu tun hat, ist natürlich kein Geheimnis mehr. Dennoch gibt es auch hier immer wieder Neuerungen, die sich zu den grundsätzlichen Dingen der Mode für Mollige gesellen. Grundsätzlich sollte Mode für Mollige möglichst aus fließenden Stoffen bestehen. Wie gut, dass im Moment ohnehin Tuniken und locker geschnittene Blusen aus leichten Stoffen in Mode sind.

Bei Kleidern sollten Mollige ebenfalls auf die Stoffe achten. Die Stoffe der Kleider sollten möglichst leicht und fließend fallen. Von glänzenden Stoffen sollte ebenso wie von Stretch-Stoffen unbedingt abgesehen werden, da diese sehr „auftragen“. Die idealen Kleider für Mollige sind Wickelkleider mit einem V-Ausschnitt. Mode für Mollige geht auch farblich immer mit den Trends. Wobei es selbstredend sinnvoller ist, Problemzonen mit dunklen Stoffen ein wenig kleiner zu schummeln. Ansonsten darf es auch bei den großen Größen bunt sein. Modefarben wie Lila, Fuchsia, Königsblau oder auch Grüntöne sehen auch in großen Größen schön aus.

Es ist auffällig, dass sich die Mode für Mollige im Grunde kaum noch von der Mode in Normalgrößen unterscheidet. Natürlich sollten Mollige nicht zur Röhrenjeans greifen, aber die sehen auch an Frauen mit sehr dünnen Beinen alles andere als gut aus. Am besten geeignet sind gerade geschnittene Hosen vorzugsweise in einer dunklen Farbe.

Übrigens lebt die Mode für Mollige auch zu großen Teilen von Accessoires. So strecken beispielsweise lange Ketten den Oberkörper. Auch ein geschickt platzierter, möglichst schmaler Gürtel kann der Figur schmeicheln und zusätzlich für modische Akzente sorgen.

Damen Halsketten

Januar 23rd, 2010

Unwiderstehliche Halsketten für Damen

Es gibt wohl kaum vielseitigere Schmuckstücke als Damen Halsketten. Es gibt sie aus den unterschiedlichsten Materialien, in verschiedenen Längen, mit oder ohne Schmucksteine und in großer Design-Vielfalt. Damen Halsketten können sehr klassisch und zeitlos schick sein. Beispiele dafür sind schlichte Perlenketten oder Silber- beziehungsweise Goldketten mit einem schlichten Anhänger. Damen Halsketten können aber auch sehr auffällig und extravagant sein.

Ein gutes Beispiel für diese Variante sind die sehr langen Ketten, die auch mehrmals um den Hals geschlungen werden können, mit großen, auffälligen Schmucksteinen. Die Farbe, Form und Größe dieser Schmucksteine steht dabei immer in enger Verbindung mit den aktuellen Modetrends und Modefarben oder Frauengeschenkideen. Abgesehen davon gibt es diese Ketten auch in verschiedenen Stilrichtungen. So hat man unter anderem die Wahl zwischen langen Silberketten oder versilberten Ketten mit schwarzen und weißen Schmucksteinen. Diese wirken sehr klassisch, kühl und elegant. Es stehen aber auch schier unendlich viele Ketten zur Auswahl, die aus kleinen, bunten Perlen bestehen und mit unterschiedlich großen Glassteinen versehen sind und dem Hippie-Look entsprechen.

Nicht nur beim Design kann es bei Damen Halsketten zu erheblichen Unterschieden kommen, auch beim Preis kann es Teils erhebliche Schwankungen geben. Während es zum Beispiel eine einfache Silberhalsketten oder Ketten aus falschen Perlen schon sehr günstig zu kaufen gibt, kann man im Gegensatz dazu für goldene Ketten mit echten Edelsteinen oder für echte Perlenketten ein echtes Vermögen ausgeben. Welches Edelmetall bei Damen Halsketten bevorzugt wird, ist oftmals eine Frage des Alters der jeweiligen Damen. Während junge Mädchen und Frauen vor allem Silberketten oder Ketten aus Weißgold tragen, greifen reifere Damen lieber zu Ketten aus Gold.

Modelabel Hilfiger – sportliche Eleganz

Januar 16th, 2010

Die Erfolgsgeschichte vom Modelabel Hilfiger begann damit, dass der erst 17-jährige Tommy Hilfiger 1969 eine eigene Ladenkette für Kleidung eröffnete und das, ganz ohne eine entsprechende Ausbildung und ohne jegliche Erfahrung auf diesem Gebiet. Bereits 10 Jahre später verkaufte er seine Ladenkette wieder, um sich nun vollständig der Mode zu widmen. Den Grundstein für das Modelabel Hilfiger legte er damit, dass er nach New York zog und im Jahr 1985 seine erste eigene Kollektion vorstellte.

Garant für den Erfolg vom Modelabel Hilfiger ist das einzigartige Konzept, welches der Designer, der diesen Beruf nie wirklich erlernt hat, konsequent verfolgt. Das Modelabel Hilfiger steht vor allem für sportliche, alltagstaugliche Mode im College-Stil. Damit hebt sich dieses Label natürlich noch nicht von anderen Modeherstellern für Casual-Mode ab, wäre da nicht diese Besonderheit. Und zwar geht es bei der Mode von Tommy Hilfiger fast ausschließlich um drei Farben. Dabei handelt es sich um Rot, Blau und Weiß. Diese Farben überwiegen bei der Mode von Tommy Hilfiger. Das diese drei Farben an die typisch amerikanischen Farben erinnern, ist dabei kein Zufall. Der absolute Klassiker und ein Dauerbrenner in den Hilfiger-Kollektionen ist das Polohemd in den typischen Farben Blau, Rot und Weiß.

Allein mit Polohemden hätte das Modelabel Hilfiger jedoch keineswegs so populär werden können. In den Kollektionen findet man daher auch Jeans für Damen und Herren, Blusen und Hemden, Jacken und Mäntel, Damen- und Herrenunterwäsche und auch Accessoires wie Schals, Mützen und Gürtel. Und selbstverständlich kann man auch den einen oder anderen Duft vom Modelabel Hilfiger kaufen.